Israel 1993

Sonnenaufgang

9. Tag, Mittwoch, 07. Juli 1993
En Gedi - Massada - Jerusalem
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Bericht von Sandy und Konrad



Um den Sonnenaufgang von Massada beobachten zu können, hieß es um 3.15 Uhr morgens aufstehen. Joachim weckte alle, damit keiner verpennte. Bis 3.50 mußten wir alle an den Bussen sein, da wir um 4.00 losfahren wollten. in der Zwischenzeit machten wir uns, noch total müde, fertig und verstauten die Koffer in einem Zimmer und packten unsere Lunchpakete. Um 4.00 Uhr fuhren wir ab, aber ohne Ulrike und Michael, da sie sich nicht wohl fühlten (weil ich absolut keine Böcke mehr hatte, Anmerkung von Michael). Der größte Teil der Gruppe pennte auf dem Weg nach Massada, was verständlich war.

Gegen 5.00 Uhr waren wir da, man mußte warten, bis wir endlich um 5.30 Uhr Massada besteigen konnten.

Für den Aufstieg brauchten wir etwa 30-45 Minuten. Obwohl noch keine Sonne schien, kam man mit dem Aufstieg ganz schön ins Schwitzen. Oben angekommen, war man so fertig, wie nach einem Marathonlauf. Wir gönnten uns alle erst einmal bestimmt eine Stunde Pause und beobachten fasziniert den Sonnenaufgang, den ich persönlich sehr schön fand.
Nach 2-stündiger Besichtigung der Ruinen von Massada, sangen wir noch etwa 30 Minuten in einem Wasserreservoir, was dem größten Teil der Gruppe sehr viel Spaß bereitete. Gegen 9.00 Uhr traten wir den Rückweg an. Joachim, Peter, Regina, Ilka, Bianca und Silke entschlossen sich für den Abstieg. Der Rest fuhr mit Maja, unserer Begleiterin mit der Seilbahn nach unten, was auch sehr schön war und so warteten wir auf die anderen.

Nach einer kurzen Pause fuhren wir nach En Gedi zurück. Dort angekommen hatten wir nun eine halbe Stunde Pause, um uns wieder frisch zu machen. Das Gepäck wurde in den Bussen verstaut, und man verabschiedet sich herzlich mit einem Geschenk bei unserer Begleiterin Maja. Danach, es war um die Mittagszeit, brachen wir auf, um uns auf den Weg nach Jerusalem zu machen. Unterwegs hatten wir die Möglichkeit auf einem Kamel zu reiten. Nachdem wir in Jerusalem das Jugendgästehaus gefunden hatten und in unsere Zimmer eingewiesen worden waren, konnten wir endlich eine Stunde verschnaufen, um wieder etwas Kraft zu tanken, um in der Hadassa Klinik die Chagall Fenster zu betrachten und zu interpretieren, was ich stinklangweilig fand.

Später gingen wir noch auf die Haas-Terasse, um von dort über fast ganz Jerusalem schauen zu können. Im Jugendgästehaus wieder angekommen, aßen wir gegen 20.00 Uhr Abendbrot und zogen uns daraufhin erschöpft in unsere Zimmer zurück.

Mond über Massada




Singen in der Zisterne





Der Stamm Joseph

Die restlichen Chagall Fenster
gibt es auf einer Extraseite.




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